DAGA 2003 - Tieffrequenter Trittschall - Messergebnisse, Beurteilung

Häufig wird von Bewohnern in Mehrfamilienhäusern ein starkes Dröhnen beim Begehen von schwimmenden Estrichkonstruktionen beklagt. Dies scheint unabhängig vom Bodenbelag und der Übertragungsrichtung zu sein, und wird auch häufig im eigenen Bereich gerügt.

 

Da die wesentlichen Anteile dieses Dröhnens bei Frequenzen unter 100 Hz und damit außerhalb des bauakustischen Messbereichs liegen, bleiben diese durch die gegenwärtig gültigen Messvorschriften völlig unberücksichtigt. Zur Theorie der Resonanzfrequenzen den möglichen Ursachen und den Möglichkeiten der Simulation wird auf den Vortrag anlässlich der DAGA 2002 verwiesen. Hier geht es um die subjektive Geräuschempfindung der Bewohner und die Möglichkeiten einer objektiven Beurteilung der tieffrequenten Trittschallgeräusche.

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