DAGA 2011- Lärmbelastung beim Fallschirmspringen

„Wer nicht hören will, muss fühlen“, so mag es manch einem noch aus Kinderzeiten in den Ohren klingen. Im fortgeschrittenen Alter könnte es einmal heißen „Wer nicht hören kann, muss leiden“, denn eine Beeinträchtigung des Hörvermögens stellt zweifelsfrei einen bedeutsamen Verlust an Lebensqualität dar. Auch bei der Ausübung einiger Sportarten ist man durchaus hohen Schallpegeln ausgesetzt, beispielsweise beim Fallschirmspringen.

 

Der Vortrag zeigt die Geräuschsituation im Steigflug in verschiedenen Flugzeugen (verursacht durch Stömungsgeräusche, Schallabstrahlung von Triebwerken, undichten Türen), im Freifall (bei Geschwindigkeiten um 200 km/h) und beim (Winter-)Training im Windtunnel und erläutert sinnvolle und geeignete Gegenmaßnahmen um unliebsame Spätfolgen zu vermeiden. Besonders kritisch für unser Gehör ist hierbei die Freifallphase während der man nahezu einer Druckverdopplung ausgesetzt ist. Die Erkenntnisse sind durchaus auch auf andere Sportarten übertragbar, bei denen man vergleichbaren Geräuschanregungen ausgesetzt ist.

 

Download des Vortrags (Kurzfassung) als PDF-File.

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