In den vergangenen Jahren ist nicht zuletzt aufgrund einiger Urteile des deutschen Bundesgerichtshofes aus den Jahren 2007 und 2009 Bewegung in den tatsächlich ausgeführten baulichen Schallschutz gekommen. Deshalb werden die historischen Messdaten aus der Zeit weit vor den Urteilen mit den Daten aus der Zeit danach verglichen und die zeitliche und bauliche Entwicklung diskutiert. Darüber hinaus lassen sich aus den Messdaten auch weitere Erkenntnisse zu den üblichen Volumen, Trennflächen und Nachhallzeiten für verschiedene Wohnräume ableiten. Diese Erkenntnisse können wichtige Hilfestellung bei der Erarbeitung von Anforderungen oder Empfehlungen für den baulichen Schallschutz sein und auch bei der Umstellung auf anderen Kenngrößen leisten. Hierzu wurden eigene Messdaten der letzten 30 Jahre statistisch ausgewertet.

 

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