Im Wohnbereich anfallende Geräusche wie Sprache, Musik, Radio, Fernsehen, Kinderspielen, aber auch von Anlagen der Haustechnik ausgehende Geräusche, die in benachbarten Wohnungen stören, bezeichnet man als Wohnlärm. Sie sollten die Zimmerlautstärke nicht überschreiten, damit die in DIN 4109 festgelegte Schalldämmung der Decken und Wände in Nachbarwohnungen ausreichend niedrige Schallpegel ergibt.

Siehe auch Lärm.

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